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Schutz der Bevölkerung
Blick in die Garage mit den Fahrzeugen der Kreisfeuerwehr. © Landkreis StadeDer Landkreis Stade ist insbesondere für den Rettungsdienst, die Kreisfeuerwehr, den Katastrophenschutz und damit insgesamt für den Schutz der Bevölkerung vor einer Vielzahl von Gefahren zuständig.
Ein leistungsfähiges Hilfeleistungssystem stellt sicher, dass der Bevölkerung die richtige Hilfe schnell und kompetent zuteil wird. In dem Hilfeleistungssystem arbeiten der Landkreis Stade und die kreisangehörigen Kommunen unter Einbeziehung der Feuerwehren und Hilfsorganisationen eng zusammen.
Basis dieses Hilfeleistungssystems ist das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der Freiwilliger Feuerwehren. Hinzukommen die Freiwilligenorganisationen - das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), die Johanniter Unfallhilfe (JUH) und der Malteser Hilfsdienst (MHD). Der Bund bringt durch das Technische Hilfswerk (THW) weitere freiwillige Helferinnen und Helfer in dieses System ein.
Der Einsatz der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen wird über die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Stade in Stade-Wiepenkathen gesteuert. Auf dem Campus am Ohle Kamp 3 befindet sich außerdem die Feuerwehrtechnische Zentrale. Hier erfolgen wichtige Dienstleistungen für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen: Fahrzeuge und Gerätschaften werden gewartet, Funkgeräte eingerichtet, Schläuche und Atemschutztechnik auf Stand gehalten. Im Keller unter der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle befindet sich außerdem die Übungsstrecke für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren, die 2022 runderneuert worden ist.
© Landkreis Stade / Daniel Beneke
Landrat Kai Seefried und FTZ-Leiter Sven Ramm nehmen die modernisierte Atemschutzübungsstrecke in Augenschein.© Landkreis Stade / Daniel Beneke
Frank Speer (links) und Merten Tomforde in der Atemschutzwerkstatt der Feuerwehrtechnischen Zentrale.© Landkreis Stade / Daniel Beneke

Blick in die Rettungsleitstelle. © Landkreis Stade / Christian Schmidt



