Landkreis Stade

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Vorlage - 2014/0419  

Betreff: EU-Strukturfondsförderung 2014-2020;
Regionale Handlungsstrategie für das Übergangsgebiet Lüneburg
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
Berichterstatter/in:EKR Dr. Lantz
Federführend:Amt für Wirtschaft, Verkehr und Schulen Bearbeiter/-in: Grothmann, Christian
Beratungsfolge:
Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Tourismus Kenntnisnahme
29.07.2014 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Tourismus ungeändert beschlossen   

Die vorliegende Fassung der Regionalen Handlungsstrategie für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 für das Übergangsgebiet Lüneb

Beschlussvorschlag:

Die vorliegende Fassung der Regionalen Handlungsstrategie für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 für das Übergangsgebiet Lüneburg wird zur Kenntnis genommen.

Sachverhalt:

Sachverhalt:

In der Sitzungsvorlage 2014/0389 zu der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Tourismus am 12.06.2014 wurde informiert, dass die elf Landkreise des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg sowie das Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Erarbeitung einer Regionalen Handlungsstrategie abgeschlossen haben. Mit der Erstellung dieser Strategie wurde das Unternehmen Dieter Meyer Consulting GmbH (MCON) beauftragt.

 

Es ist vorgesehen, dass in der Regionalen Handlungsstrategie aufbauend auf einer Analyse der aktuellen Ausgangssituation die für die Region Lüneburg ermittelten strategischen Ziele mit als relevant eingestuften Handlungsfeldern verbunden werden. Zusätzlich werden Herausforderungen / kritische Faktoren für die Region benannt, die durch die ausgewählten Handlungsfelder und strategischen Ziele positiv beeinflusst werden sollen. Die Regionale Handlungsstrategie enthält keine abzuarbeitende Projektliste. Sie ist vielmehr offen formuliert, um in den folgenden Jahren auch solche Projekte fördern zu können, die sich bislang noch nicht abzeichnen. Darüber hinaus ist es für den Landkreis Stade entscheidend, dass sich absehbare bedeutende Projekte aus der Regionalen Handlungsstrategie ableiten lassen.

 

Am 25.07.2014 wird der Entwurf der Regionalen Handlungsstrategie mit verschiedenen Fachinstitutionen erörtert werden. Anschließend erfolgt die Beteiligung der kommunalpolitischen Gremien. Der Entwurf der Regionalen Handlungsstrategie kann vor diesem Hintergrund nicht mit der Einladung zu der Sitzung am 29.07.2014 versandt werden, sondern wird sobald möglich nachgesandt und kann auch im Kreistagsinformationssystem eingesehen werden.

 

Nach der Sommerpause Ende September ist eine Abschlusskonferenz vorgesehen. Anschließend erfolgt die Vorlage bei der Staatskanzlei. Ferner ist angekündigt, dass das Landeskabinett einen Beschluss fasst.

 

Die beschlossene Regionale Handlungsstrategie soll durch das Amt für regionale Landesentwicklung bei Beratungen zu Förderprojekten, für Stellungnahmen und Bewertungen zu regional bedeutsamen Planungen und bei Bewertungen von konkreten Förderprojekten als Grundlage berücksichtigt werden. Die kommunale Ebene soll durch Steuerungsausschüsse an den auf der Grundlage der Regionalen Handlungsstrategie vorzunehmenden Förderentscheidungen beteiligt werden. Landrat Roesberg wird als einer von vier Landräten im Steuerungsausschuss mitwirken.

Anlage:

Anlage:

Entwurf der Regionalen Handlungsstrategie - Stand 20_07_2014