Landkreis Stade

Inhalt

Auszug - Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2013  

Sitzung des Ausschusses für Regionalplanung und Umweltfragen
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Regionalplanung und Umweltfragen Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 21.11.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 8:30 - 12:45 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal
Ort: Am Sande 2, 21682 Stade
2012/0150-04 Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2013
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
Berichterstatter/in:KBR BodeBezüglich:
2012/0150
Federführend:Umweltamt Bearbeiter/-in: Köhnlein, Heiko
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

Herr Bode führt in die für den Ausschuss relevanten Teilhaushalte des vorgelegten Haushaltsplanentwurfs 2013 ein und erläutert die zusätzliche Darstellung von Stellenanteilen der Beamten und Beschäftigten sowie von strategischen und operativen Zielen.

Zu Produkt-Nr. 912215 (Ordnungsaufgaben der Wasser- und Deichaufsicht, Verbandsaufsicht) weist er darauf hin, dass sich die Länge der Deichlinie durch die Baumaßnahmen voraussichtlich verkürzen wird und sich hierdurch auch die Kennzahlen ändern werden.

Beim Produkt „Untere Bodenschutzbehörde" wird mit dem Abschluss der Grunddatenrecherche des Altlastenkatasters noch in diesem Jahr gerechnet.

Beim Produkt „Untere Abfallbehörde" weist er darauf hin, dass dort Personalkosten zum Teil dem Haushalt Abfallwirtschaft zugerechnet werden.

Für den Teilergebnis-Haushalt des Naturschutzamtes auf S. 538 des vorgelegten Haushaltsplanentwurfs erläutert er den stark gestiegenen Ansatz für das Jahr 2013 bei Ziffer 15 mit den hohen Kosten für den Druck des Landschaftsrahmenplans sowie verschiedene andere kostenintensive Maßnahmen.

Auf Nachfrage von Herrn KA Lefers zu den Kennzahlen erläutert Herr Seggermann, dass der Zuschuss für den Verein für Naturerlebnisse durch einen Vertrag festgeschrieben sei. Beim Naturschutzfonds gleichen sich Einnahmen und Ausgaben aus.

Frau KA Wein-Wilke möchte eine Aufstellung, wie sich die Einnahmen zusammensetzen.

Herr KA Lefers hinterfragt den Grunderwerb von Wald sowie die Maßnahme „Beweidung Lühesand". Herr Seggermann erläutert, dass durch den Ankauf von Waldflächen alte Baumbestände erhalten bleiben, die sonst abgeholzt würden. Auf Lühesand werden Flächen zunächst als Weideflächen vorbereitet, da dort auch Vögel (Möwen) nisten. Damit die Flächen auch auf Dauer die für die Vögel optimalen Lebensbedingungen bieten, wird eine geringfügige Beweidung durch Galloways sichergestellt.  

 

KA Grundmann äußert sich positiv zu den Gebührenverminderungen im Bereich der Abfallwirtschaft.

 


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig.