Landkreis Stade

Inhalt

Auszug - Fortbestand der Förderschulen  

Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Schule und Bildung Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 29.08.2013 Status: öffentlich
Zeit: 15:00 - 16:15 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal
Ort: Am Sande 2, 21682 Stade
2013/0268 Fortbestand der Förderschulen
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
Berichterstatter/in:EKR Dr. Lantz
Federführend:Amt für Wirtschaft, Verkehr und Schulen Bearbeiter/-in: Baak, Kai-Ulrich
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

Anhand der Sitzungsvorlage führt Erster Kreisrat Dr. Lantz in das Thema ein. Er stellt heraus, dass sich der Landkreis als Schulträger zur Situation der Förderschulen, insbesondere der Astrid-Lindgren-Schule in Freiburg erst dann positionieren sollte, wenn die von der Landesregierung angekündigte Gesetzesänderung erfolgt ist, so dass dann entsprechend den neuen Rahmenbedingungen ggf. Lösungen erarbeitet werden können.

 

Kreistagsabgeordneter Hemke (GRÜNE-Fraktion) plädiert dafür, Erfahrungen zu sammeln, damit man schon vor einem Gesetzesbeschluss der Landesregierung vorbereitet sei. Der Ausschuss für Schule und Bildung solle sich dabei von den Schulleitungen beraten lassen.

 

Kreistagsabgeordneter Krusemark (CDU-Fraktion) hält es nicht für sinnvoll, zu handeln, bevor die Gesetzesänderung vollzogen ist. In Freiburg würden lediglich noch acht Schüler/innen unterrichtet. Bei Einführung der Inklusion brauchen die Schüler/innen an den Regelschulen mehr Unterstützung.

 

Vorsitzende Biesenbach spricht sich ebenfalls dafür aus, die Gesetzesinitiative abzuwarten und im Vorwege keine Position zu beziehen. Die nächste Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung solle abgewartet werden.

 

Diesem Zeitplan stimmt Kreistagsabgeordneter Hemke (GRÜNE-Fraktion) zu, wünscht sich aber fortlaufend in den Ausschusssitzungen Informationen von der Verwaltung und dass der an den Förderschulen vorhandene Sachverstand genutzt wird.

 

Vorsitzende Biesenbach fasst zusammen, dass in den Sitzungen des Ausschusses unter Berücksichtigung der von der Verwaltung weiterhin zu übermittelnden Informationen beraten werden soll, so dass sich der Schulträger gegenüber der Niedersächsischen Landesschulbehörde positionieren kann.